Verantwortungsbewusste Lieferkette

Verhaltenskodex für Lieferanten

Wir haben den Verhaltenskodex für Lieferanten von Google erstellt, um sicherzustellen, dass unsere hohen Standards zum Schutz von Arbeitern und Umwelt von allen Lieferanten eingehalten werden, die mit uns zusammenarbeiten. Er basiert auf den Grundwerten und Überzeugungen von Google, unserem internen Verhaltenskodex für Mitarbeiter, unseren Sicherheits- und Umweltnormen sowie vertraglichen Anforderungen.

Weitere Informationen zu unserem Verhaltenskodex für Lieferanten

Richtlinien zu Konfliktmineralien

Die meisten Elektronikartikel enthalten Tantal, Zinn, Wolfram und/oder Gold. Diese Metalle stammen oft aus der Demokratischen Republik Kongo und deren Nachbarländern. In dieser Region herrscht bereits seit Jahrzehnten Bürgerkrieg und diverse Gruppen kämpfen darum, den Handel mit Mineralien zu kontrollieren. Für uns ist es von entscheidender Bedeutung, in dieser Region konfliktfreie Quellen zu erschließen. Auf diese Weise können wir zum Schutz der Menschenrechte beitragen.

Weitere Informationen über unsere Richtlinien zu Konfliktmineralien

Weitere Informationen dazu, wie wir unserer Sorgfaltspflicht bei der Prüfung unserer Lieferkette für Konfliktmineralien nachkommen, finden Sie im Bericht zu Konfliktmineralien.

Bericht zu Konfliktmineralien für 2016 herunterladen

Bericht zur Lieferkette

Wir arbeiten weltweit mit über 400 Lieferanten zusammen, die Hardwarekomponenten für unsere Rechenzentren, Nutzergeräte und ähnliche Produkte herstellen. Unsere Ziele sind eine ethisch korrekte und faire Behandlung der Arbeiter, sichere und die Gesundheit nicht belastende Arbeitsplätze und ein kleinerer ökologischer Fußabdruck. Weitere Informationen zu unserem Programm finden Sie in unserem Bericht zur Lieferkette für 2016.

Bericht zur Lieferkette für 2016 herunterladen

Stellungnahme zu moderner Sklaverei

Unter "moderner Sklaverei" versteht man das Anstellen, Beherbergen, Transportieren, Beschaffen oder Erhalten einer Person für Zwangsarbeiten oder kommerzielle sexuelle Handlungen unter Ausübung von Gewalt, Zwang oder mittels Betrug. Die Zahl der Opfer wird heutzutage auf 46 Millionen Menschen geschätzt. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, sicherzustellen, dass in unseren Lieferketten und operativen Geschäftstätigkeiten keine moderne Sklaverei zum Einsatz kommt. Um das zu erreichen, haben wir spezielle Programme und Prozesse entwickelt. Weitere Informationen zu unserem Engagement finden Sie in unserer Stellungnahme zu moderner Sklaverei für 2016.

Stellungnahme zu moderner Sklaverei für 2016 herunterladen
Nach oben